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Die Druckerei in Hamburg, das Lektorat in München, den Grafiker in Gau-Algesheim, den Geschäftssitz in Saarlouis, das Auslieferungslager in Merzig... -

Agnes Marx' Vorstellung von einem modern funktionierendem Verlag zeigt deutlich, dass es in der heutigen Zeit nicht mehr zwingend notwendig ist, große Hallen zu errichten um professionell und funktionell zu arbeiten. 











Agnes Marx, Inh. AGMA-Verlag & Buchhandlung


"Ein gut funktionierendes, professionelles Netzwerk
mit persönlichen und qualifizierten Ansprechpartnern
für jeden Bereich, ist mir lieber als eine Firma zu gründen,
deren Mitarbeiter ich nicht kenne und
deren Namen nur auf dem Lohnzettelstehen."
(Agnes Marx)













The Beginning of... AGMA-Verlag & BuchhandlungThe Beginning

Begonnen habe alles mit einer alten Schreibmaschine. "Ich erinnere mich noch genau wie umständlich es war, mit Tipp-Ex und Co. zu hantieren", sagt die Verlegerin und schmunzelt. "Meine erste elektrische Schreibmaschine schien mir gleich einer Offenbarung zu sein. An Computer, Notebooks, iPads, usw. dachte ich damals noch nicht." -

Ihre ersten Veröffentlichungen waren Kurzgeschichten, in verschiedenen Wochen- und Kirchenzeitungen.

Ihre ersten Zuhörer waren ihre Kinder. "Ihnen habe ich jahrelang erfundene Geschichten vorgelesen, manchmal sogar spontan frei erzählt, auf langen Autofahrten beispielsweise. Im Nachhinein habe ich oft gedacht, dass ich sie hätte aufschreiben sollen."



1998 erschien ihr erstes (Kinder-) Buch "Franziska und der alte Gärtner" (Lahn-Verlag Limburg), in denen Frau Marx auf einfühlsame Weise Kindern ab 4 Jahren das schwierige Thema "Tod" erklären möchte. - Der erste Schritt war getan. Es folgten in den Jahren 2002 und 2003 zwei weitere Bücher, ebenfalls erschienen im Lahn-Verlag Limburg: "Warte auf mich! - Eine Geschichte zur Erstkommunion"




und "Wir Kinder und Gott - 12 Gottesdienste für unsere Kleinsten und ihre Eltern", in die Frau Marx auch ihre jahrelange Erfahrung als Leiterin eines "Eltern-Kind-Spielkreises", Kommunionkatechetin und nicht zuletzt als Mutter, einfließen ließ.

An Ideen für neuen Lesestoff mangelt es ihr dennoch nicht.
"Mindestens 5 Bücher habe ich noch in petto. Aber ich muss selbstverständlich auch an meine Autoren denken.
Von Maja Ruisseau weiß ich beispielsweise, dass auch sie bereits an einer Fortsetzung von Gethsemane arbeitet.
Und andere Autoren möchten auch ihre Chance. Da muss man als Verlegerin schon mal Prioritäten setzen und das eigene Autoren-Ego hinten anstellen... nicht, dass ich eines hätte...", meint sie augenzwinkernd.